Tipps für gute Laune
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5 Tipps für gute Stimmung

Kennen Sie auch Menschen, denen scheinbar nichts und niemand die gute Laune verderben kann, die immer positiv durch den Tag gehen und denen negative Gefühle scheinbar nichts anhaben können? Womöglich gehören Sie sogar selbst zu diesen Menschen? Dann sind Sie definitiv zu beneiden.

Falls Sie aber zu der Sorte Mensch gehören, denen Mitmenschen, Vorgesetzte, Partner oder das Wetter ab und an die gute Laune verderben, dann haben wir ein paar nützliche Tipps für Sie. Die dunklen Wolken des Stimmungstiefs beiseite zu schieben, ist nämlich gar nicht so schwer. Und jeder kann es lernen, denn gute Laune wird uns nicht automatisch in die Wiege gelegt. Übrigens ist schlechte Laune nicht nur Zeitverschwendung, sondern kann uns, wenn sie gehäuft auftritt, sogar anfällig für Krankheiten machen.

Überlisten Sie sich selbst!

Sie alleine bestimmen, was Sie denken. Und das Denken beeinflusst unser Fühlen. Je länger wir uns also mit negativen Gedanken herumschlagen, desto länger wird uns die schlechte Laune erhalten bleiben. Um das destruktive Gedankenkarussell zu durchbrechen, bietet sich die Methode des Gedankenstopps an. Diese funktioniert folgendermaßen: Stellen Sie sich ein großes, rotes Stoppschild vor, oder rufen Sie sich in Gedanken laut „Stopp“ zu. Atmen Sie tief durch, und stellen Sie sich ganz bewusst eine angenehme Situation vor: Der letzte Urlaub, ein Ausflug, ein Feierabenddrink auf der Terrasse…

Ertappen Sie sich dabei, wie Sie nach einem unangenehmen Telefonat, Gespräch etc. mit hängenden Schultern, gerunzelter Stirn und verkniffenem Mund herumlaufen? Ändern Sie Ihre Körperhaltung und Mimik, und Sie werden sehen, dass sich auch Ihre Gefühle positiv ändern. Seien Sie sich bewusst, dass Sie ausstrahlen, was Sie fühlen und auch anziehen, was Sie ausstrahlen.

Ab in die Natur!

Wenn Sie die Möglichkeit haben, kurz vor dem Alltag zu flüchten, nutzen Sie diese für einen Spaziergang in der Natur. Eine halbe Stunde genügt, um die Bildung von Stresshormonen zu reduzieren, den Blutdruck zu senken und die Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Vielleicht besteht auch während der Mittagspause die Möglichkeit, dass Sie kurz eine Runde in einem nahegelegenen Park drehen.

Gute Laune zum Essen

Das Fehlen wichtiger Vitalstoffe kann zu Gemütsschwankungen und schlechter Laune führen. Hier ein Überblick über die wichtigsten essbaren Glücklichmacher:

  • Vitamin B1 (Thiamin): Enthalten in Sonnenblumenkernen, Paranüssen.
  • Vitamin D: 10-15 Minuten Sonneneinstrahlung und Vitamin D3-Kapseln.
  • Zink: Enthalten u.a. in Haferflocken, Paranüssen und Linsen.
  • Selen: Enthalten u.a. in Steinpilzen und Kokosprodukten.
  • Schokolade, Bananen, Datteln und Feigen enthalten hohe Mengen der Aminosäure Tryptophan, die ein wichtiger Baustein für die Bildung des Glückshormons Serotonin im Gehirn ist.
  • Kräuter wie Petersilie, Melisse, Lavendel, Rosmarin und vor allem Safran wirken stimmungsaufhellend.

Schnuppern Sie sich glücklich:

Unsere Gefühlswelt wird stark von Gerüchen beeinflusst. Man verbindet mit bestimmten Gerüchen oft auch bestimmte Erinnerungen, sowohl positiv, als auch negativ. Das Ziel ist, schlechte Stimmung mit Hilfe ätherischer Öle, die angenehme Assoziationen wecken sollen, zu überwinden. Ätherische Öle können direkt vom Fläschchen inhaliert werden, oder Sie geben ein paar Tropfen in eine Duftlampe oder ins Badewasser bzw. auf ein Taschentuch. Auch der Geruch einer Duftkerze kann gute Stimmung verbreiten. Gegen Ärger haben sich Düfte wie Rose, Patschuli, Orange oder Bergamotte bewährt. Bei Stress wirkt Lavendel oder frische Zitrusdüfte entspannend.

Nicht anstecken lassen!

Schlechte Laune, Unzufriedenheit und Griesgrämigkeit stecken an. Sie können noch so gut gelaunt die Teeküche betreten; wenn sich darin ständig die gleichen Nörgler aufhalten, die ihrer miesen Laune freien Lauf lassen, werden Sie irgendwann in deren Tenor einfallen. Dasselbe Phänomen gilt auch für soziale Netzwerke wie Facebook und Co.: Wenn man sich ständig in Foren aufhält, in denen genörgelt und geschimpft wird, ist man geneigt, dasselbe zu tun, auch wenn man es ursprünglich gar nicht wollte. Nach Möglichkeit sollten Sie sich mit Menschen umgeben, die Ihrer Seele gut tun, denn die Weltanschauungen chronischer Miesepeter werden auch Sie nicht ändern können.

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